Hier finden Sie Wissenswertes über die Gesundheit und das Wohlbefinden, kostenlose Seminarunterlagen sowie Impulse zur Selbstanwendung. Nehmen Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder  in die eigenen Hände. Ihr Vorteil: Sie steigern Ihre Selbstkompetenz.

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Was tun bei Schlaflosigkeit?
Diese Frage stellte eine Leserin des Beobachters. Die Antwort fiel unerwartet einfach aus: Dankbarkeit pflegen, wie zum Beispiel im Gebet. Das das hilft, sogar messbar.
Wann welche Vitamine & Co einnehmen?
(17.02.2020)
Es gibt so viele Substanzen, da kann man schon schnell einmal den Überblick verlieren. Folgende Tabelle hilft dabei zu erkennen, wann was eingenommen werden darf. Leider wurden dabei die Interaktionen untereinander nicht berücksichtigt. So sollten zum Beispiel Vitamin C und Selen stets getrennt eingenommen werden. Letztlich kommt man also nicht um eine fachliche Beratung herum.
MSM Gel selbst herstellen
(13.02.2020)
Natürlich ist es schwierig, eine standardisierte Mischung, wie zum Beispiel die von BIOGENA, selbst herzustellen. Doch eine einfache Variante lässt sich gut selbst machen. Sie benötigen:
  • Dispenser von 50 ml
  • Aloe Vera Gel, 100 % rein
  • MSM, z.B. in Kapseln
  • Hagebuttenkernöl
2 g des MSM-Pulvers und 30 Tropfen Hagebuttenöl unter zirka 45 ml des Gels ziehen, mischen, einfüllen, fertig.
Ist ausschliesslich für die äusserliche Anwendung geeignet. Mehrmals täglich auf die schmerzenden Stellen am Körper auftragen. Augenkontakt vermeiden. Nicht auf offene Wunden geben.

Mikroplastik im But
(10.01.2020)
Erst 2'000 von den 50'000 Substanzen im Plastik wurden bisweilen erforscht. Viele sind gesundheitsschädlich. In der dieser Galileo-Dokumentation entdecken Sie die Auswirkung von Plastikverpackungen auf das Blutbild und erhalten  Tipps für ein Leben mit weniger Plastik.

Zitat des Monats März
Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
Francis Bacon
Klimakiller - Kurzgeschichte
(26.02.2020)

Treffen sich zwei Eintagsfliegen...

Klimakiller Eintagsfliege

(Wer Ohren hat, der höre…)

Treffen sich zwei Eintagsfliegen, die junge Gerda und die schon einen halben Tag alte Rosi, an einem Regentag auf dem Markplatz. Am süssen Apfel knabbernd meint Gerda: «Geniessen wir die letzten Bissen, schon bald gibt es keine Äpfel mehr.» «Wieso denn das», frägt Rosi erstaunt. «Weil uns ein grosser Klimawandel bevorsteht», erklärt Gerda, entrüstet, weil Rosi nichts davon zu wissen scheint. «Klimawandel, wie das?» interessiert sich Rosi. «Ganz einfach,» erläutert Gerda, «schon bald wird kein Wasser mehr vom Himmel fallen. Unsere Generation wird das noch erleben. Und unsere Kinder werden nicht mehr wissen wie das ist. Ein grosser Feuerball wird am Himmel erscheinen und die Erde verbrennen.» Schockiert schaut Rosi Gerda an. «Woher weisst du das?» «Die Wissenschaftler haben das berechnet. Seit Generationen fällt das Wasser vom Himmel. Das war schon immer so. Doch wir haben uns vermehrt. Sind zu viele geworden auf der Erde. Besonders die fructoseintoleranten Fliegen sind schuld am Klimawandel.» «Schuld? Wieso denn das?» will Rosi wissen. «Na, weil diese Klimakiller zu viele AB-Gase produzieren», erzählt Gerda aufgeregt. «Das AB-Gas lässt die Himmelswasser versiegen und die Feuerkugel kann alle verbrennen». Rosi ist nachdenklich geworden. Ob Gerda vielleicht recht hat? Als sie noch ein Kind war, ist tatsächlich mehr Wasser vom Himmel gefallen. Aber ist das nicht normal? Gab es vor unzähligen Generationen nicht auch schon Zeiten, in denen kein Wasser vom Himmel fiel? Aber das wäre ja schrecklich, wenn jetzt alle in einer Feuerkugel verbrennen würden. Gerdas Worte reissen sie aus ihren Gedanken. «Wir müssen das verhindern. Es braucht eine Weltregierung, die das alles regelt. Nur so können weltweit alle Eltern mit fructoseintoleranten Kindern mit einer einheitlichen Steuer belegt werden. Das kommt dann dem Klimaschutz zugute.» «Was für ein Klimaschutz?» frägt Rosi bestürzt. «Unsere Wissenschaftler arbeiten schon an einem Virus, das nur fructoseintolerante Eintagsfliegen befällt. Mit der Dezimierung der Hauptschuldigen können wir den Klimawandel aufhalten.» Rosi ist fassungslos und entgegnet: «Ich glaube schon auch, dass sich das Klima verändert. Aber das ist doch normal. Und die Pflanzen brauchen doch die AB-Gase, um gedeihen zu können. Gibt es nicht viel wichtigeres, zum Beispiel das ganze Plastik, das unsere Hormone durcheinanderbringt und verhindert, dass das Plankton Sauerstoff produziert. Oder die Mikrowellen-Antennen für die Drahtloskommunikation, die das Klima tatsächlich erwärmen? Diese eintagsfliegenfeindlichen Massnahmen sind doch verrückt.» Gerda sieht Rosi giftig an und keift ihr entgegen: «Du Klimalügnerin. Mit dir kann man nicht reden. Wehe du kommst nochmal in meine Nähe, dann knallts, du alte #Nazisau.» Dann fliegt Gerda wuterzürnt davon. Rosi bleibt sprachlos zurück. Sie schickt ein Stossgebet Richtung Himmel. Nicht, dass weiterhin Wasser fallen solle, sondern Gerda und ihre Mitstreiter Frieden und Liebe finden mögen.

© 2020, Rolf Wenger, Naturheilzentrum Interlaken

Zitat des Monats Februar
In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.
Sigmund Freud
Zitat des Monats Januar
Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie könnten an einem Druckfehler sterben.
Mark Twain

Unter erwachsenen Menschen bis 80 Jahre ist Krebs in der Schweiz die häufigste Todesursache. Hier zeigen wir Ihnen auf, wie Sie vorbeugen und was Sie als Betroffener selbst tun können.
Hier finden Sie Informationen zu unseren Erfahrungen mit der spirituellen Welt, wie Sie sich vor Fremdeinflüssen schützen können, Links zu Dokumentationen und wo Sie Hilfe bekommen.